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	<title>Rechtler</title>
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	<description>Ein Blog über Wirtschaft &#38; Recht.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 Feb 2012 17:53:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Überblick über die Einkünfte aus selbständiger Arbeit (18 EStG)</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 19:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuerrecht]]></category>
		<category><![CDATA[EStG]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[I. Allgemeines Selbständige Arbeit ist die Tätigkeit, mit der ein Stpfl. auf eigene Rechnung und Gefahr (=Unternehmerrisiko) und ohne Weisungsabhängigkeit von anderen vorwiegend durch persönl. Arbeitseinsatz nachhaltig (dauernd oder vorübergehend) Gewinn erzielen will.1 Vorteile der Einkünfteerzielung aus selbständiger Tätigkeit im Vergleich zur gewerblichen Tätigkeit liegen vor allem darin, dass für Selbständige keine GewSt anfällt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>I. Allgemeines</h3>
<p>Selbständige Arbeit ist die Tätigkeit, mit der ein Stpfl. auf eigene Rechnung und Gefahr (=Unternehmerrisiko) und ohne Weisungsabhängigkeit von anderen vorwiegend durch persönl. Arbeitseinsatz nachhaltig (dauernd oder vorübergehend) Gewinn erzielen will.<sup><a href="http://taxblawg.de/rechtler/?p=2134#footnote_0_2134" id="identifier_0_2134" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Bl&uuml;mich, Rn. 19">1</a></sup></p>
<p>Vorteile der Einkünfteerzielung aus selbständiger Tätigkeit im Vergleich zur gewerblichen Tätigkeit liegen vor allem darin, dass für Selbständige keine GewSt anfällt und ein Wahlrecht bei der Gewinnermittlung (Betriebsvermögensvergleich oder Einnahme- Überschussrechnung) besteht.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Abgrenzung zur gewerblichen Tätigkeit (§ 15):</span></p>
<ul>
<li>Bei der freiberuflichen Tätigkeit steht nicht der Einsatz von Kapital, sondern vielmehr die geistige Arbeit und eigene Arbeitsleistung des Freiberuflers im Vordergrund (nicht vertretbare, sondern höchstpersönliche Tätigkeiten).<sup><a href="http://taxblawg.de/rechtler/?p=2134#footnote_1_2134" id="identifier_1_2134" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Birk, Rn. 737; Bl&uuml;mich, Rn. 29 ff">2</a></sup> </li>
<li>Für die Qualifizierung der Eink. aus selbständiger Tätigkeit müssen auch die Voraussetzungen des § 15 Abs. 2 erfüllt sein (Selbständigkeit, Nachhaltigkeit, Gewinnerzielungsabsicht<sup><a href="http://taxblawg.de/rechtler/?p=2134#footnote_2_2134" id="identifier_2_2134" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Gewinnerzielungsabsicht = Streben nach Betriebsverm&ouml;gensmehrung in Gestalt eines Totalgewinns, wobei unter einem Totalgewinn das positive Gesamtergebnis des Betriebs von der Gr&uuml;ndung bis zur Ver&auml;u&szlig;erung zu verstehen ist (BFH GrS 4/82 v. 25. 6. 84, BStBl II 84, 751, 766) ">3</a></sup> ). Eine Beteiligung am allg. wirtschaftlichen Verkehr ist hingegen keine zwingende Voraussetzung.<sup><a href="http://taxblawg.de/rechtler/?p=2134#footnote_3_2134" id="identifier_3_2134" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Birk, Rn. 733; Bl&uuml;mich, Rn. 19">4</a></sup> </li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Abgrenzung zur nichtselbständigen Tätigkeit (§ 19):</span></p>
<ul>
<li>Abgrenzungsmerkmal ist der Umfang der Selbstständigkeit (nicht hingegen lediglich die Zahlung eines festen Gehalts<sup><a href="http://taxblawg.de/rechtler/?p=2134#footnote_4_2134" id="identifier_4_2134" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Bl&uuml;mich, Rn. 24">5</a></sup> ).</li>
<li>Selbstständig arbeitet, wer auf eigene Rechnung und Gefahr tätig ist und nicht den Weisungen eines anderen unterliegt. Als nichtselbstständig tätig angesehen wird derjenige, der iR eines Dienstverhältnisses<sup><a href="http://taxblawg.de/rechtler/?p=2134#footnote_5_2134" id="identifier_5_2134" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Vgl hierzu auch &sect; 1 LStDV">6</a></sup> den Weisungen eines Dienstherrn zu folgen verpflichtet ist, also seine Arbeitskraft schuldet.<sup><a href="http://taxblawg.de/rechtler/?p=2134#footnote_6_2134" id="identifier_6_2134" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Bl&uuml;mich, Rn. 11">7</a></sup> Abgrenzungsschwierigkeiten ergeben sich dort, wo der Umfang der Weisungsgebundenheit zwischen voller und keiner Weisungsgebundenheit liegt.</li>
<li>Es kommt auch nicht auf das Maß an Entscheidungsfreiheit an, das jemand hat, sondern darauf, ob die Entscheidungsfreiheit auf eigener Machtvollkommenheit beruht oder nicht (bspw. sind Geschäftsführer von KapGes nichtselbständig tätig, obwohl ihnen ein hohes Maß an Freiheit in ihren Entscheidungen gewährt wird).((<em>Blümich</em>, Rn. 23)) </li>
</ul>
<h3>II. Einkünfte aus selbständiger Arbeit</h3>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zu den Einkünften aus selbständiger Arbeit gehören:</span></p>
<ol>
<li>Einkünfte aus<strong> freiberuflicher Tätigkeit</strong> ? § 18 Abs. 1 Nr. 1</li>
<li>Einkünfte der <strong>Einnehmer einer staatlichen Lotterie</strong> (sofern sie nicht unter die Einkünfte aus Gewerbebetrieb fallen) ? § 18 Abs. 1 Nr. 2</li>
<li>Einkünfte aus <strong>sonstiger selbständiger Tätigkeit</strong> ? § 18 Abs. 1 Nr. 3</li>
<li>bestimmte <strong>Vergütungen an Beteiligte von vermögensverwaltenden Gesellschaften oder Gemeinschaften</strong> ? § 18 Abs. 1 Nr. 4</li>
<li><strong>Gewinn, der bei der Veräußerung des Vermögens<sup><a href="http://taxblawg.de/rechtler/?p=2134#footnote_7_2134" id="identifier_7_2134" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Hierunter f&auml;llt sowohl die Ver&auml;u&szlig;erung des gesamten Verm&ouml;gens, als auch selbst&auml;ndige Teile des Verm&ouml;gens oder Anteile am Verm&ouml;gen.">8</a></sup> erziehlt wird</strong>, das der selbständigen Arbeit dient ? § 18 Abs. 3</li>
</ol>
<p><span style="text-decoration: underline;">§ 18 Abs. 1 Nr. 1 nennt drei freiberuflichen Tätigkeitsgruppen:</span></p>
<ol>
<li>die selbständig ausgeübte wissenschaftliche, künstlerische, schriftstellerische, unterrichtende oder erzieherische Tätigkeit</li>
<li>die selbständige Tätigkeit der im Gesetz aufgezählten <em>Katalogberufe</em></li>
<li>die selbständige Tätigkeit der den Katalogberufen ähnliche Berufe</li>
</ol>
<p>Für eine freiberufliche Tätigkeit ist es nicht allein ausreichend, über eine entsprechende Ausbildung zu Verfügungen, vielmehr muss die tatsächlich durchgeführte Tätigkeit auch als solche zu qualifizieren sein.<sup><a href="http://taxblawg.de/rechtler/?p=2134#footnote_8_2134" id="identifier_8_2134" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Birk, Rn. 737">9</a></sup></p>
<p>Ein Freiberufler kann sich der <em>Mithilfe fachlich vorgebildeter Arbeitskräfte</em> bedienen, ohne dass es direkt zu einer Einkünfteumqualifizierung in gewerbliche Einkünfte führt (§ 18 Abs. 1 Nr. 1 S. 3 u. 4). Vorausstzung hierfür ist, dass er leitend und eigenverantwortlich tätig bleibt. Dem kann nur dann gesprochen werden, wenn er seine eigene Arbeitskraft so einsetzt, dass er in der Lage ist, für die von seinen Mitarbeitern erbrachten Leistungen die uneingeschränkte fachliche Verantwortung zu übernehmen und in ausreichendem Umfang an der praktischen Arbeit teilnehmen (gelegentliche fachliche Überprüfungen der Mitarbeiter genügen nicht.<sup><a href="http://taxblawg.de/rechtler/?p=2134#footnote_9_2134" id="identifier_9_2134" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Bl&uuml;mich, Rn. 58">10</a></sup></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Einkünfte aus sonstiger selbständiger Arbeit (§ 18 Abs. 1 Nr. 3):</span></p>
<ul>
<li>Vorschrift gilt für gelegentliche (berufsmäßig ausgeübte) Tätigkeiten, die ganz überwiegend auf einer persönlichen Arbeitsleistung beruhen und fremdnützig in einem fremden Geschäftskreis durchgeführt werden.</li>
<li>§ 18 Abs. 1 Nr. 3 enthält keinen abschließenden Katalog, sondern lediglich Gesetzesbeispiele .</li>
<li>Die Vorschrift findet immer dann Anwendung, wenn die jeweilige ausgeübte Tätigkeit den im Gesetz aufgeführten Beispieltätigkeiten <em>ähnlich</em> ist.<sup><a href="http://taxblawg.de/rechtler/?p=2134#footnote_10_2134" id="identifier_10_2134" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Bl&uuml;mich, Rn. 172, 183">11</a></sup> </li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Vorübergehende selbständige Tätigkeit (§ 18 Abs. 2):</span></p>
<ul>
<li>Einkünfte aus selbständiger Arbeit werden auch dann erzielt, wenn die Tätigkeit nur vorübergehend ausgeübt wird.</li>
<li>Allerdings ist hierfür eine gewisse Nachhaltigkeit (Wiederholungsabsicht) der Tätigkeit erforderlich.<sup><a href="http://taxblawg.de/rechtler/?p=2134#footnote_11_2134" id="identifier_11_2134" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Vgl. hierzu im Detail Bl&uuml;mich, Rn. 33 ff">12</a></sup> </li>
<ul>
<li>Merke: Nachhaltigkeit hängt nicht zwangsläufig von der Dauer ab! Gemäß BGH handelt es sich dann um eine vorübergehende (und nachhaltige) Tätigkeit, wenn sie einmalig oder wenige Male, jedoch mit der Absicht ausgeübt wird, sie bei sich bietender Gelegenheit zu wiederholen (BFH <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=IV R 194/70" title="BFH, 28.01.1971 - IV R 194/70">IV R 194/70</a> v. 28.01.71, BStBl II 71, 684).</li>
<li>Eine nur gelegentliche Tätigkeit ohne Wiederholungsabsicht führt zu sonstigen Einkünften iSd § 22 Nr. 3.</li>
</ul>
</ul>
<h3>III. Gewinnermittlung</h3>
<p>Gemäß § 2 Abs. 2 Nr. 1 ist als Einkünfte aus selbstständiger Arbeit der Gewinn anzusetzen. Die Gewinnermittlung kann entweder nach § 4 Abs. 1 (Betriebsvermögensvergleich) oder nach § 4 Abs. 3 (Einnahme- Überschussrechnung) erfolgen. Für Selbständige besteht also ein Wahlrecht zwischen beiden Gewinnermittlungsarten .</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Verwendete Literatur:</em><br />
- Blümich, EStG, 112. Auflage, § 18<br />
- Birk, Steuerrecht, 14. Auflage, Rn. 731 &#8211; 742</p><bold><font color="#666666">_____________________________________________</font></bold><br><br>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_2134" class="footnote"><em>Blümich</em>, Rn. 19</li><li id="footnote_1_2134" class="footnote"><em>Birk</em>, Rn. 737; <em>Blümich</em>, Rn. 29 ff</li><li id="footnote_2_2134" class="footnote">Gewinnerzielungsabsicht = Streben nach Betriebsvermögensmehrung in Gestalt eines Totalgewinns, wobei unter einem Totalgewinn das positive Gesamtergebnis des Betriebs von der Gründung bis zur Veräußerung zu verstehen ist (BFH <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=GrS 4/82" title="BFH, 25.06.1984 - GrS 4/82">GrS 4/82</a> v. 25. 6. 84, BStBl II 84, 751, 766) </li><li id="footnote_3_2134" class="footnote"><em>Birk</em>, Rn. 733; Blümich, Rn. 19</li><li id="footnote_4_2134" class="footnote"><em>Blümich</em>, Rn. 24</li><li id="footnote_5_2134" class="footnote">Vgl hierzu auch § 1 LStDV</li><li id="footnote_6_2134" class="footnote"><em>Blümich</em>, Rn. 11</li><li id="footnote_7_2134" class="footnote">Hierunter fällt sowohl die Veräußerung des gesamten Vermögens, als auch selbständige Teile des Vermögens oder Anteile am Vermögen.</li><li id="footnote_8_2134" class="footnote"><em>Birk</em>, Rn. 737</li><li id="footnote_9_2134" class="footnote"><em>Blümich</em>, Rn. 58</li><li id="footnote_10_2134" class="footnote"><em>Blümich</em>, Rn. 172, 183</li><li id="footnote_11_2134" class="footnote">Vgl. hierzu im Detail <em>Blümich</em>, Rn. 33 ff</li></ol><bold><font color="#666666">_____________________________________________</font></bold><br><br>]]></content:encoded>
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		<title>Unternehmenssteuer-Modernisierungs-Gesetz 2012</title>
		<link>http://taxblawg.de/rechtler/?p=2128</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensteuerrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzesänderung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensbesteuerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Steuervereinfachungsgesetz 2011 (BGBl. 20101, Teil 1 Nr. 55, S. 2131) bereitet die schwarz-gelbe Koalition nun wohl ein Unternehmenssteuer-Modernisierungs-Gesetz als  zweites Paket für Steuervereinfachungen vor. Vor dem Hintergrund des Bestrebens von Deutschland und Frankreich für eine Harmonisierung der Unternehmensbesteuerung soll ein  solches Unternehmenssteuer-Modernisierungs-Gesetz vor allem Erleichterungen für Betriebe bringen. Geplant seien dabei eine Verkürzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Steuervereinfachungsgesetz 2011 (<a href="http://www.bgbl.de/Xaver/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;bk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;start=//*%5B@attr_id=%27bgbl111s2131.pdf%27%5D" target="_blank">BGBl. 20101, Teil 1 Nr. 55, S. 2131</a>) bereitet die schwarz-gelbe Koalition nun wohl ein Unternehmenssteuer-Modernisierungs-Gesetz als  zweites Paket für Steuervereinfachungen vor.</p>
<p>Vor dem Hintergrund des Bestrebens von Deutschland und Frankreich für eine Harmonisierung der Unternehmensbesteuerung soll ein  solches Unternehmenssteuer-Modernisierungs-Gesetz vor allem Erleichterungen für Betriebe bringen. Geplant seien dabei eine Verkürzung der Aufbewahrungszeiten für Steuerunterlagen, eine Reform des Reisekostenrechts sowie Änderungen im Steuerrecht.</p>
<p>Am morgigen Donnerstag will Finanzminister Wolfgang Schäuble zusammen mit Koalitionsvertretern über den möglichen Umfang der genannten Änderungen diskutieren.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.n-tv.de/politik/Koalition-packt-Steuerreform-an-article5297471.html" target="_blank">n-tv.de</a> (23.01.2012)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Insolvenzrecht für zahlungsunfähige Staaten</title>
		<link>http://taxblawg.de/rechtler/?p=2085</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 08:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Insolvenzrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>
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		<category><![CDATA[Insolvenzverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzverwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Postbank Finance Award]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Staaten bankrott gehen können, ist bekannt. Doch zeigt sich jetzt am Beispiel von Griechenland, dass die Instrumente, die zur Verfügung stehen, um dem betreffenden Staat zu helfen, meist nicht ausreichend sind. Zwar konnte der IWF in der Finanzkrise Staaten wie Lettland und Ugarn mit neuen Krediten helfen, aber eine Neuverschuldung oder Umschuldung ist auch bei Involvenzen von Privatpersonen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Staaten bankrott gehen können, ist bekannt. Doch zeigt sich jetzt am Beispiel von Griechenland, dass die Instrumente, die zur Verfügung stehen, um dem betreffenden Staat zu helfen, meist nicht ausreichend sind. Zwar konnte der IWF in der Finanzkrise Staaten wie Lettland und Ugarn mit neuen Krediten helfen, aber eine Neuverschuldung oder Umschuldung ist auch bei Involvenzen von Privatpersonen und Unternehmen nicht immer die beste Lösung. Die Bewältigung eines Staatsbankrottes über einen sogenannten bailout ist von der finanziellen Unterstützung anderer Staaten abhängig.</p>
<p>Doch was passiert genau im Falle einer Staatsinsolvenz, wenn sich die Staatengemeinschaft nicht auf einen bailout für den betroffenen Staat einigen kann?</p>
<p>Im privaten Bereich ist eine Zahlungsunfähigkeit des Schuldners in vielen Staaten gesetzlich geregelt. Doch noch fehlt es an einem Insolvenzverfahren für Staaten. Wäre ein Insolvenzverwalter für einen Staat denkabr oder ist dies ein Eingriff in die Souveränität des insolventen Staates?</p>
<p>Genau dieses Gedankenexperiment wurde in einem <strong>Beitrag zum Postbank</strong> <strong>Finance Award 2011 erörtert</strong>. Ich beglückwünsche hiermit die diesjährigen Sieger des Postbank Finance Awards und die drei Studenten der Hochschule Anhalt (Masterstudiengang Wirtschaftsrecht), die mit ihrer Ausarbeitung den 3. Platz erreicht haben.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Weitere Informationen:</span></p>
<ul>
<li>Beitrag <strong>&#8220;Ein Insolvenzrecht für zahlungsunfähige Staaten&#8221;</strong> (<a href="http://www.welt.de/multimedia/archive/01403/wissAusarbeitung_A_1403570a.pdf" target="_blank">komplettte Ausarbeitung</a> und <a href="http://www.welt.de/multimedia/archive/01403/Essay_Anhalt_Donne_1403569a.pdf" target="_blank">Zusammenfassung</a> jeweils als <acronym title="Portable Document Format">PDF</acronym>)</li>
</ul>
<ul>
<li>Artikel auf <a href="http://www.welt.de/sonderveroeffentlichung/postbank-finance-award/article13441684/Postbank-Finance-Award-2011-Die-Sieger.html" target="_blank">Welt.de</a> (8. Juli 2011)</li>
</ul>
<ul>
<li>Artikel auf <a href="http://www.postbank.de/-snm-0184330283-1311143341-05c0d00013-0000000407-1311148904-enm-postbank/ka_finance_award_ueberblick.html;jsessionid=2D9D00ACA04F06D9963A79646816919C27AF.f086" target="_blank">Postbank.de</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Neues Dokument: AÜG-Synopse 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 16:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmerüberlassung]]></category>
		<category><![CDATA[AÜG]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesetzesentwurf]]></category>
		<category><![CDATA[Leiharbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Synopse]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[AÜG-Synopse 2011 Kategorie: &#8220;Arbeitsrecht&#8221; Hier geht&#8217;s zum Downloadbereich Hinweis: Beim vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Synopse des AÜG unter Berücksichtigung folgender Änderungen: Ausgangsdokument: AÜG in der Fassung der Bekanntmachung vom 3. Februar 1995 (BGBl. I S. 158), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 24. Oktober 2010 (BGBl. I S. 1417) Änderungen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="alignleft size-full wp-image-930" title="InfoBox_klein" src="http://rechtler.com/wp-content/uploads/2010/04/InfoBox_klein.jpg" alt="" width="60" height="66" /><span style="text-decoration: underline;"><strong>AÜG-Synopse 2011</strong> </span><em></p>
<p> </em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong> </strong></span></h3>
<p><em>Kategorie: &#8220;Arbeitsrecht&#8221;</em></p>
<hr style="width: 100%;" />
<strong>Hier geht&#8217;s zum <a href="../?page_id=482">Downloadbereich</a></strong><br />
<hr style="width: 100%;" />
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;"><span style="font-size: medium;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Hinweis:</strong></span></span></p>
<p style="padding-left: 60px;"><strong> </strong></p>
<p><strong>Beim vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Synopse des AÜG unter Berücksichtigung folgender Änderungen:</strong></p>
<ul>
<li> Ausgangsdokument:
<ul>
<li> AÜG in der Fassung der Bekanntmachung vom 3. Februar 1995 (BGBl. I S. 158), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 24. Oktober 2010 (BGBl. I S. 1417)</li>
</ul>
</ul>
<p></p>
<ul>
<li>Änderungen:
<ul>
<li><i>Erstes Gesetzes zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes – Verhinderung von Missbrauch der Arbeitnehmerüberlassung</i>, 28. April 2011 (BGBl. I S. 642)
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p></p>
<hr style="width: 100%;" />
<strong>Hier geht&#8217;s zum <a href="../?page_id=482">Downloadbereich</a></strong><br />
<hr style="width: 100%;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fehler in Arbeitsgesetzen (dtv, 78. Auflage, 2011)</title>
		<link>http://taxblawg.de/rechtler/?p=2065</link>
		<comments>http://taxblawg.de/rechtler/?p=2065#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 12:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[AÜG]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzesänderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe in der aktuellen dtv-Ausgabe &#8220;Arbeitsgesetze&#8221; (78. Auflage, 2011) zwei kleine Fehler im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) gefunden, auf die ich hier gerne hinweisen möchte. Um diese Fehler jedoch genau nachvollziehen zu können, wird vorher auf die letzten beiden Änderungen des AÜG eingegangen: 1. ÄNDERUNG: Im Gesetz zur Sicherung von Beschäftigung von Stabilität in Deutschland vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in der aktuellen dtv-Ausgabe <a href="http://www.dtv.de/buecher/arbeitsgesetze_arbg_5006.html" target="_blank">&#8220;Arbeitsgesetze&#8221; (78. Auflage, 2011)</a> zwei kleine Fehler im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) gefunden, auf die ich hier gerne hinweisen möchte.</p>
<p>Um diese Fehler jedoch genau nachvollziehen zu können, wird vorher auf die letzten beiden Änderungen des AÜG eingegangen:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">1. ÄNDERUNG:</span> Im <em>Gesetz zur Sicherung von Beschäftigung von Stabilität in Deutschland vom 2. März 2009</em> (BGBl. I S. 416) wurden folgende Änderung des AÜG veröffentlicht:</p>
<blockquote>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Artikel 16 (Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes)</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Dem § <a href="http://dejure.org/gesetze/AUEG/11.html" title="&sect; 11 A&Uuml;G: Sonstige Vorschriften &uuml;ber das Leiharbeitsverh&auml;ltnis">11</a> Absatz 4 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes  in der Fassung der Bekanntmachung vom 3. Februar 1995 (BGBl. I S. 158), das zuletzt duch Artikel 233 der Verordnung vom 31. Oktober 2006 (BGBl. I S. 2407) geändert worden ist, wird folgender Satz angefügt:</p>
<p style="padding-left: 30px;">&#8220;Das Recht des Leiharbeitnehmers auf Vergütung kann durch Vereinbarung von Kurzarbeit für die Zeit aufgehoben werden, für die dem Leiharbeitnehmer Kurzarbeitergeld nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch gezahlt wird; eine solche Vereinbarung kann das Recht des Leiharbeitnehmers auf Vergütung bis längstens zum 31. März 2012 ausschließen.&#8221;</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Artikel 19 (Inkrafttreten, Außerkrafttreten)<br />
- Auszug -</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">(6) § <a href="http://dejure.org/gesetze/AUEG/11.html" title="&sect; 11 A&Uuml;G: Sonstige Vorschriften &uuml;ber das Leiharbeitsverh&auml;ltnis">11</a> Absatz 4 Satz 3 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 3. Februar 1995 (BGBl. I S. 158), das zuletzt duch Artikel 16 dieses Gesetzes geändert worden ist, tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2010 außer Kraft.</p>
</blockquote>
<p style="padding-left: 30px;">Der bisherige § <a href="http://dejure.org/gesetze/AUEG/11.html" title="&sect; 11 A&Uuml;G: Sonstige Vorschriften &uuml;ber das Leiharbeitsverh&auml;ltnis">11</a> Abs. 4 AÜG wurde also lediglich um einen dritten Satz erweitert, welcher wiederum mit Ablauf des 31. Dezember 2010 außer Kraft tritt. Soweit, so gut.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">2. ÄNDERUNG:</span> Das <em>Beschäftigungschancengesetz vom 24. Oktober 2010</em> (BGBl. I S. 1417) beinhaltete eine weitere Änderung des AÜG:</p>
<blockquote>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Artikel 2 (Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes)</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">In § <a href="http://dejure.org/gesetze/AUEG/11.html" title="&sect; 11 A&Uuml;G: Sonstige Vorschriften &uuml;ber das Leiharbeitsverh&auml;ltnis">11</a> Absatz 4 Satz 3 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 3. Februar 1995 (BGBl. I S. 158), das zuletzt duch Artikel 19 Absatz 6 des Gesetzes vom 2. März 2009 (BGBl. I S. 416) geändert worden ist, wird die Angabe &#8220;31. Dezember 2010&#8243; durch die Angabe &#8220;31. März 2012&#8243; ersetzt.</p>
</blockquote>
<p>Gut. Nun dürfte man doch wohl annehmen, dass in der aktuellen Fassung des AÜG mit dem Zusatz <em>&#8220;zuletzt geändert durch Art. 2 BeschäftigungschancenG v.  24. 10.2010 (BGBl. I S. 1417)&#8221;</em> beide Änderungen des AÜG berücksichtigt wurden?! Nicht unbedingt.</p>
<p>Die aktuelle dtv-Ausgabe <a href="http://www.dtv.de/buecher/arbeitsgesetze_arbg_5006.html" target="_blank">&#8220;Arbeitsgesetze&#8221; (78. Auflage, 2011)</a> enthält in § <a href="http://dejure.org/gesetze/AUEG/11.html" title="&sect; 11 A&Uuml;G: Sonstige Vorschriften &uuml;ber das Leiharbeitsverh&auml;ltnis">11</a> Abs. 4 AÜG <strong>keinen Satz 3</strong>. Ich habe den Kundenservice von C.H. Beck übrigens bereits informiert und erhalte von der korrigierten Auflage &#8220;Arbeitsgesetze&#8221; eine Ausgabe geschenkt. Vielen Dank hierfür!</p>
<p>Die <a href="http://dejure.org/gesetze/AUEG" target="_blank">AÜG-Ausgabe auf dejure.org</a> ist übrigens auch nicht aktuell. Zwar wird behauptet, dass das AÜG die <em>Änderungen vom 24. 10.2010</em> beinhaltet. In § <a href="http://dejure.org/gesetze/AUEG/11.html" title="&sect; 11 A&Uuml;G: Sonstige Vorschriften &uuml;ber das Leiharbeitsverh&auml;ltnis">11</a> Abs. 4 Satz 3 AÜG findet man jedoch fälschlicherweise immer noch den 31. Dezember 2010 und nicht den &#8220;31.März 2012&#8243;, wie es lt. BGBl. I S. 1417 hätte sein müssen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Neues Feature: juristische und wirtschaftswissenschaftiche Zeitschriften!</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 19:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war lange geplant und ist nun endlich vollbracht: Auf Rechtler.com existiert ab sofort eine Sammlung an wirtschaftswissenschaftlichen und juristischen Fachzeitschriften. Diese Sammlungen sind folgendermaßen erreichbar: Nützliches1 Zeitschriften Juristische Zeitschriften Wirtschaftswissenschaftliche Zeitschriften Die Liste der juristischen Zeitschriften ist bereits recht umfangreich. In den kommenden Tagen/Wochen werde ich die Liste der wirtschaftswissenschaftlichen Zeitschriften ebenfalls fertigstellen. Ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war lange geplant und ist nun endlich vollbracht: Auf <a href="http://www.rechtler.com" target="_blank">Rechtler.com</a> existiert ab sofort eine <strong>Sammlung an wirtschaftswissenschaftlichen und juristischen Fachzeitschriften</strong>.</p>
<p>Diese Sammlungen sind folgendermaßen erreichbar:</p>
<ul>
<li> Nützliches<sup><a href="http://taxblawg.de/rechtler/?p=2053#footnote_0_2053" id="identifier_0_2053" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="vgl. Eintrag in oberster Men&uuml;leiste">1</a></sup>
<ul>
<li>Zeitschriften
<ul>
<li><a href="http://rechtler.com/?page_id=1993" target="_blank">Juristische Zeitschriften</a></li>
<li><a href="http://rechtler.com/?page_id=2023" target="_blank">Wirtschaftswissenschaftliche Zeitschriften</a></li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Die Liste der juristischen Zeitschriften ist bereits recht umfangreich. In den kommenden Tagen/Wochen werde ich die Liste der wirtschaftswissenschaftlichen Zeitschriften ebenfalls fertigstellen.</p>
<p><em>Ist der Datensatz einer Zeitschrift nicht mehr aktuell oder gar falsch bzw falls es Vorschläge für weitere Zeitschriften gibt, freue ich mich auf eine Nachricht (als Kommentar hier im Blog oder per <a href="mailto:info@Rechtler.com" target="_blank">Mail</a>).</em></p><bold><font color="#666666">_____________________________________________</font></bold><br><br>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_2053" class="footnote">vgl. Eintrag in oberster Menüleiste</li></ol><bold><font color="#666666">_____________________________________________</font></bold><br><br>]]></content:encoded>
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		<title>Neues Dokument: Einführung in das Recht der Vertragsgestaltung</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 19:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsprivatrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>
		<category><![CDATA[Skript]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsgestaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Einführung in das Recht der Vertragsgestaltung Kategorie: &#8220;Wirtschaftsprivatrecht&#8221; Hier geht&#8217;s zum Downloadbereich Inhaltsübersicht A. Einführung I. Allgemeines II. Arten von Verträgen (Vertragstypologie) III. Individualvereinbarung vs. Formularvertrag (AGB) IV. Vorvertragliches Schuldverhältnis V. Bedingung und Befristung VI. Vertragstheorie vs. Vertragsrealität VII. Erfüllungsgehilfe vs. Verrichtungsgehilfe VIII. Relative Fixgeschäfte B. Grundzüge der Vertragsgestaltung I. Allgemeines II. Aufbau eines Vertrages [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="alignleft size-full wp-image-930" title="InfoBox_klein" src="http://rechtler.com/wp-content/uploads/2010/04/InfoBox_klein.jpg" alt="" width="60" height="66" /><span style="text-decoration: underline;"><strong>Einführung in das Recht der Vertragsgestaltung</strong> </span><em></p>
<p></em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong> </strong></span></h3>
<p><em>Kategorie: &#8220;Wirtschaftsprivatrecht&#8221;</p>
<p></em></p>
<hr style="width: 100%;" /><strong>Hier geht&#8217;s zum <a href="../?page_id=482">Downloadbereich</a></strong></p>
<hr style="width: 100%;" />
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;"><span style="font-size: medium;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Inhaltsübersicht</strong></span></span></p>
<p style="padding-left: 60px;"><strong>A. Einführung</strong></p>
<p style="padding-left: 90px;">I. Allgemeines</p>
<p style="padding-left: 90px;">II. Arten von Verträgen (Vertragstypologie)</p>
<p style="padding-left: 90px;">III. Individualvereinbarung vs. Formularvertrag (AGB)</p>
<p style="padding-left: 90px;">IV. Vorvertragliches Schuldverhältnis</p>
<p style="padding-left: 90px;">V. Bedingung und Befristung</p>
<p style="padding-left: 90px;">VI. Vertragstheorie vs. Vertragsrealität</p>
<p style="padding-left: 90px;">VII. Erfüllungsgehilfe vs. Verrichtungsgehilfe</p>
<p style="padding-left: 90px;">VIII. Relative Fixgeschäfte</p>
<p style="padding-left: 60px;"><strong>B. Grundzüge der Vertragsgestaltung</strong></p>
<p style="padding-left: 90px;">I. Allgemeines</p>
<p style="padding-left: 90px;">II. Aufbau eines Vertrages</p>
<p style="padding-left: 90px;">III. Informationsgewinnung</p>
<p style="padding-left: 60px;"><strong>C. Teile eines Vertrages</strong></p>
<p style="padding-left: 90px;">I. Präambel</p>
<p style="padding-left: 90px;">II. Gewährleistungsbeschränkung</p>
<p style="padding-left: 90px;">III. Sicherung von Forderungen</p>
<p style="padding-left: 90px;">IV. Vertragsstrafe</p>
<p style="padding-left: 90px;">V. Gerichtsstandsvereinbarungen</p>
<p style="padding-left: 90px;">VI. Salvatorische Klausel</p>
<p style="padding-left: 90px;">VII. Entwurf eines Sicherungsvertrages</p>
<p style="padding-left: 60px;"><strong>D. Vertragsgestaltung im Gesellschaftsrecht<br />
</strong></p>
<p style="padding-left: 60px;"><strong> </strong></p>
<hr style="width: 100%;" /><strong>Hier geht&#8217;s zum <a href="../?page_id=482">Downloadbereich</a></strong></p>
<hr style="width: 100%;" />]]></content:encoded>
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		<title>Rodrik&#8217;s 7 Regeln für die Weltwirtschaft</title>
		<link>http://taxblawg.de/rechtler/?p=1966</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 17:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Off-Topic]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Rodrik]]></category>
		<category><![CDATA[Thesen]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Weltwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Man nehme an, die führenden Politiker der Welt würden sich nochmals in Bretton Woods treffen, um eine neue Ordnung für globale Handels- und Kapitalströme zu entwerfen. Für diesen Fall erarbeitete der Harvard-Professor diverse Vorschläge. Quelle: Artikel der FTD vom 26. Janaur 2011 Die Rede ist hier von Dani Rodrik, Ökonom und Professor in Harvard. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Man nehme an, die führenden Politiker der Welt würden  sich nochmals in Bretton Woods treffen, um eine neue Ordnung für globale  Handels- und Kapitalströme zu entwerfen. Für diesen Fall erarbeitete  der Harvard-Professor diverse Vorschläge.</p>
</blockquote>
<p style="padding-left: 60px;"><span style="font-size: x-small;">Quelle: <a href="http://www.ftd.de/politik/international/:top-oekonomen-dani-rodrik-meine-sieben-regeln-fuer-die-weltwirtschaft/50213767.html?v=2.0" target="_blank">Artikel der FTD vom 26. Janaur 2011</a></span></p>
<p>Die Rede ist hier von <a href="http://www.hks.harvard.edu/fs/drodrik/" target="_blank">Dani Rodrik</a>, Ökonom und Professor in Harvard. Er hat sich Gedanken darüber gemacht, wie eine Weltwirtschaftsordnung wohl aussehen würde, wenn führende Politiker sich heutzutage nochmals<sup><a href="http://taxblawg.de/rechtler/?p=1966#footnote_0_1966" id="identifier_0_1966" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Angespielt wird hier auf die 1944 in Bretton Woods (New Hamshire) stattgefundene Konferenz der Vereinigten Nationen, aus der die Errichtung der Weltbank und des Internationalen W&auml;hrungsfonds hervorging. Besser bekannt ist dieses Ereignis unter der Bezeichnung &amp;#8220;Bretton-Woods-Abkommen&amp;#8220;. ">1</a></sup> zusammensetzen würden, um eine neue Weltwirtschaftsordnung zu entwerfen.</p>
<p>Im Ergebnis entstanden folgende Vorschläge:</p>
<ol>
<li>Die Märkte müssen tief in die bestehenden Steuerungssysteme eingebettet sein.</li>
<li>Auf absehbare Zukunft dürfte eine demokratische Staatsführung weitgehend innerhalb nationaler politischer Gemeinwesen organisiert sein.</li>
<li>Pluralistischer Wohlstand</li>
<li>Länder haben das Recht, ihre eigenen Regeln und Institutionen zu schützen.</li>
<li>Länder haben kein Recht, anderen ihre eigenen Institutionen aufzuzwingen.</li>
<li>Internationale Wirtschaftsabsprachen zur Regelung der Interaktion zwischen nationalen Institutionen</li>
<li>Undemokratische Länder können in der internationalen Wirtschaftsordnung nicht auf dieselben Rechte und Privilegien zählen wie Demokratien.</li>
</ol>
<p>Einige kurze Erklärungen zu diesen sieben Thesen kann man aktuell in einem <a href="http://www.ftd.de/politik/international/:top-oekonomen-dani-rodrik-meine-sieben-regeln-fuer-die-weltwirtschaft/50213767.html?v=2.0" target="_blank">Artikel der FTD</a> nachlesen. Ausführlich diskutiert wird die ganze Thematik in Rodrik&#8217;s neuem Buch <a href="http://www.amazon.com/Globalization-Paradox-Democracy-Future-Economy/dp/0393071618" target="_blank"><em>The Globalization Paradox</em></a>.</p><bold><font color="#666666">_____________________________________________</font></bold><br><br>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_1966" class="footnote">Angespielt wird hier auf die 1944 in Bretton Woods (New Hamshire) stattgefundene Konferenz der Vereinigten Nationen, aus der die Errichtung der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds hervorging. Besser bekannt ist dieses Ereignis unter der Bezeichnung &#8220;<a href="http://www.wirtschaftslexikon24.net/d/bretton-woods-abkommen/bretton-woods-abkommen.htm" target="_blank">Bretton-Woods-Abkommen</a>&#8220;. </li></ol><bold><font color="#666666">_____________________________________________</font></bold><br><br>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Aktuelle Tipps für Studenten im Umgang mit dem Internet</title>
		<link>http://taxblawg.de/rechtler/?p=1959</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 11:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Folgenden möchte ich 3 aktuelle und lesenswerte Artikel vorstellen, die sich alle in etwa dem gleichen Thema widmen: Wie verhalte ich mich als Student (und angehender Arbeitnehmer) richtig im Internet. Hinweis: Bei dem Wort &#8220;Jurastudium&#8221; in der ersten Überschrift nicht gleich zurückschrecken. Die Artikel sollten Studenten aller Fachrichtungen gleichsam ansprechen. 1) Recherche im Jurastudium: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Folgenden möchte ich 3 aktuelle und lesenswerte Artikel vorstellen, die sich alle in etwa dem gleichen Thema widmen: <strong>Wie verhalte ich mich als Student (und angehender Arbeitnehmer) richtig im Internet.</strong></p>
<p><em>Hinweis: Bei dem Wort &#8220;Jurastudium&#8221; in der ersten Überschrift nicht gleich zurückschrecken. Die Artikel sollten Studenten aller Fachrichtungen gleichsam ansprechen.</em></p>
<h4>1) Recherche im Jurastudium: Bessere Noten mit besseren Suchmaschinen-Strategien</h4>
<blockquote><p>Die Generation der Digital Natives über richtigen Suchmaschineneinsatz zu belehren klingt aussichtslos. Aber es ist nötig. Dass Rechtsstudenten in Fragen der Informationsrecherche schlecht oder gar nicht ausgebildet sind, zeigt sich selbst in Abschlussarbeiten noch überraschend oft. (&#8230;)</p></blockquote>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Quelle:</span> <a href="http://www.lto.de/de/html/nachrichten/2277/internetnutzung-im-studium-recherche-im-jurastudium/" target="_blank">LTO (Artikel vom 5. Januar 2011)</a></p>
<h4>2) Phantombücher: Vorsicht beim elektronischen Bibliographieren!</h4>
<blockquote><p>&#8220;Phantombuch&#8221; &#8211; das Wort bezeichnet nicht die Sekundärliteratur zu Gaston Leroux&#8217; Phantom der Oper, sondern Bücher, die es nicht gibt. Über Bücher zu reden, die es nicht gibt, würde sich kaum lohnen – wenn sie nicht immer wieder durch die Quellenverzeichnisse anderer Bücher geistern würden. (&#8230;)</p></blockquote>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Quelle:</span> <a href="http://www.lto.de/de/html/nachrichten/2338/phantombuecher-vorsicht-beim-elektronischen-bibliographieren/" target="_blank">LTO (Artikel vom 15. Januar 2011)</a></p>
<h4>3) Meinungsfreiheit im Arbeitsverhältnis: Wie viel Loyalität das Internet verlangt</h4>
<blockquote><p>Was früher am Stammtisch besprochen wurde, läuft heute auch über Facebook, Twitter und Xing. Wie weit aber geht die Meinungsfreiheit des Arbeitnehmers, wenn er über den Arbeitgeber nun öffentlich lästert? Christian Oberwetter über arbeitsrechtliche Beschränkungen der Meinungsfreiheit in Zeiten des Internets. (&#8230;)</p></blockquote>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Quelle:</span> <a href="http://www.lto.de/de/html/nachrichten/2300/wie-viel-loyalitaet-das-internet-verlangt-meinungsfreiheit-im-arbeitsverhaeltnis/" target="_blank">LTO (Artikel vom 10. Januar 2011)</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Das neue Mediationsgesetz</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 11:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzesentwurf]]></category>

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		<description><![CDATA[A. Problem und Ziel Wesentliches Ziel des Entwurfs ist es, die Mediation und andere Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung zu fördern. Bislang sind die verschiedenen Formen der Mediation weitgehend ungeregelt, nämlich die unabhängig von einem Gerichtsverfahren durchgeführte Mediation (außergerichtliche Mediation), die während eines Gerichtsverfahrens außerhalb des Gerichts durchgeführte Mediation (gerichtsnahe Mediation) und die während eines Gerichtsverfahrens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;"><strong>A. Problem und Ziel</strong></span></p>
<p>Wesentliches Ziel des Entwurfs ist es, die Mediation und andere Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung zu fördern. Bislang sind die verschiedenen Formen der Mediation weitgehend ungeregelt, nämlich die unabhängig von einem Gerichtsverfahren durchgeführte Mediation (außergerichtliche Mediation), die während eines Gerichtsverfahrens außerhalb des Gerichts durchgeführte Mediation (gerichtsnahe Mediation) und die während eines Gerichtsverfahrens von einem nicht entscheidungsbefugten Richter durchgeführte Mediation (gerichtsinterne Mediation). Für die gerichtsinterne Mediation soll eine ausdrückliche rechtliche Grundlage geschaffen werden. Darüber hinaus ist die Richtlinie 2008/52/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. Mai 2008 über bestimmte Aspekte der Mediation in Zivil- und Handelssachen (ABl. L 136 vom 24.5.2008, S. 3) – Mediations-RL – bis zum 20. Mai 2011 in deutsches Recht umzusetzen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>B. Lösung</strong></span></p>
<p>Der Entwurf stärkt die Mediation, indem er die Vertraulichkeit des Mediationsverfahrens durch eine Verschwiegenheitspflicht von Mediatorinnen und Mediatoren schützt und die Vollstreckbarkeit von in einer Mediation geschlossenen Vereinbarungen erleichtert. Zudem werden bestimmte Mindestanforderungen an Mediatorinnen und Mediatoren gesetzlich geregelt. Des Weiteren werden wissenschaftlich begleitete Modellprojekte an den Gerichten ermöglicht, um festzustellen, ob und in welchem Umfang es bei der Durchführung einer mit staatlicher Unterstützung geförderten außergerichtlichen Mediation in Familiensachen Einspareffekte im Bereich der Prozesskostenhilfe gibt. Schließlich wird die Möglichkeit einer Verweisung aus dem gerichtlichen Verfahren in die Mediation oder in ein anderes Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung erweitert und die gerichtsinterne Mediation in der Zivilprozessordnung, dem Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit, dem Arbeitsgerichtsgesetz, der Verwaltungsgerichtsordnung, dem Sozialgerichtsgesetz sowie dem Patentgesetz und dem Markengesetz ausdrücklich auf eine rechtliche Grundlage gestellt.</p>
<p>(&#8230;)</p></blockquote>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Quelle:</span> <a href="http://www.bmj.bund.de/files/79ae92cf3da72948c59e28f7e74cd097/4792/GE%20Mediation.pdf" target="_blank">Mediationsgesetz &#8211; Gesetzesentwurf vom 12. Januar 2011</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Weitere Links zum Thema:</span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.bmj.bund.de/enid/34f440aa0a18c5413360044ab7b59246,42ca1a636f6e5f6964092d0937343730093a095f7472636964092d0937343732/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html" target="_blank">BMJ-Pressemitteilung</a> vom 12. Januar 2011</li>
<li><a href="http://www.bundesregierung.de/nn_1272/Content/DE/Artikel/2011/01/2011-01-12-mediationsgesetz-ir.html" target="_blank">Pressemitteilung der Bundesregung</a> vom 12. Januar 2011</li>
<li><a href="http://www.bundesjustizministerium.biz/files/c70c77f456ae42cce2709164369a44b7/4646/RefE_Mediationsgesetz_20100803.pdf" target="_blank">Referentenentwurf des Mediationsgesetzes</a> (Bearbeitungsstand 4. August 2010)</li>
<li><a href="http://www.haus-der-mediation.de/Stellungnahme%20zum%20Referentenentwurf.pdf" target="_blank">Stellungnahme zum Referentenentwurf</a> (vom &#8220;Haus der Mediation&#8221;)</li>
<li><a href="http://gesetzgebung.beck.de/news/mediationsgesetz" target="_blank">Übersicht Mediationsgesetzes bei Beck-Aktuell</a> (Entwicklungsgeschichte, Ziel, &#8230;)</li>
<li><a href="http://www.adr-blog.de/?p=607" target="_blank">Artikel im ADR-Blog</a> vom 15. Januar 2011</li>
</ul>]]></content:encoded>
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